CDU Reinickendorf
 

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Herzlich willkommen!

Bild: Jürn Jakob Schultze-Berndt, CDU-FraktionsvorsitzenderWir begrüßen Sie sehr herzlich und freuen uns über Ihr Interesse an Informationen über die CDU-Fraktion im Bezirk Reinickendorf.

CDU - Die Reinickendorf-Partei
Wir machen für Sie Politik mit Herz und Verstand für unsere Heimat im Norden Berlins.
Ihre Bedürfnisse sind uns ein Anliegen:

  • saubere Grünanlagen und sprudelnde Brunnen
  • gute Schulen und Kindergärten
  • lebendige Sportvereine
  • eine bunte Kulturlandschaft
  • soziale Sicherheit
  • gute Einkaufmöglichkeiten
  • effektive Kriminalitätsbekämpfung
  • attraktive Angebote für Senioren
Für Ihre Anmerkungen, Ihre Wünsche und Ideen haben wir stets ein offenes Ohr. Bitte zögern Sie nicht, uns anzusprechen, wir freuen uns auf Ihre Anregungen!

Jürn Jakob Schultze-Berndt
CDU-Fraktionsvorsitzender

So erreichen Sie uns:
CDU-Fraktion Reinickendorf
Eichborndamm 215-239
13437 Berlin

Telefon: (030) 902 94 20 29
E-Mail: bvv@cdu-reinickendorf.de




CDU-Fraktion setzt sich für den Erhalt des Postfilialnetzes in Reinickendorf ein

Nach dem Willen der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Reinickendorf soll das Filialnetz von Post und Postbank im Bezirk keinesfalls reduziert werden. In einem CDU-Antrag, der auf der Septembersitzung der BVV zur Beratung ansteht, wird das Bezirksamt gebeten, sich bei der Deutschen Post AG bzw. der Postbank für den Erhalt der bestehenden Standorte stark zu machen. Der Konzern möge sein Vorhaben noch einmal überdenken.

„Wir sehen das Vorhaben der Post sehr kritisch, die eigenen Standorte abzubauen und zu übertragen. Eine Postfiliale als Bestandteil eines Stadtteils ist aus der Infrastruktur nicht wegzudenken. Gerade nicht so mobile junge und alte Menschen sollten keine weiten Wege in Kauf nehmen müssen und für viele Senioren ist der Selbstbedienungsbereich auch oftmals zu umständlich“, beschreibt CDU-Fraktionschef Jürn Jakob Schultze-Berndt die Sorge der CDU-Fraktion.

„Die Verbraucherinteressen der Reinickendorferinnen und Reinickendorfer sind uns ein wichtiges Anliegen, das nicht einer Gewinnmaximierung zum Opfer fallen sollte“.

03.09.2010, Stephan Schmidt

 

CDU setzt sich für mehr Jugendschutz bei Gewinnspielautomaten ein

Rot-roter Senat zum Handeln aufgefordert

Vor dem Hintergrund der stetigen Zunahme sogenannter Automatenkasinos und der damit insbesondere auch bei Jugendlichen verbundenen Suchtproblematik, hat die CDU-Fraktion in der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV) weitere Initiativen für einen wirksameren Jugendschutz gestartet. In der nächsten Sitzung der BVV am 08. September 2010 wird die CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag einbringen.

„Wir fordern, die Spielautomaten künftig technisch so ausstatten zu lassen, dass eine effektive Alterskontrolle in der bei Zigarettenautomaten bekannten Form möglich ist. Hier wird anhand der EC-Karte das Alter geprüft. Bestehende Spielautomaten müssen zeitnah umgerüstet werden“, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt.
 
„Betreiber von Spielhallen sollten zudem verpflichtet werden, grundsätzlich schon eine Altersprüfung anhand der Personalausweise durchzuführen und dies unter Beachtung des Datenschutzes in geeigneter Weise zu dokumentieren, wie dies auch in der Spielbank Berlin der Fall ist“.

Der Senat von Berlin wird aufgefordert, den Jugendschutz bei Gewinnspielautomaten wirksam durchzusetzen.
 
„Wir freuen uns, dass Bezirksbürgermeister Frank Balzer den Kampf gegen immer mehr Automatenkasinos und die Spielsucht offensiv angeht. Ausdrücklich begrüßen wir die jüngsten „Razzien“, die durch die CDU-Stadträte Martin Lambert (Wirtschaft & Bau) und Thomas Ruschin (Ordnungsangelegenheiten) zur Überprüfung von Spielhallen durchgeführt worden sind“.

31.08.2010, Stephan Schmidt

 

Bericht der 43. Sitzung der BVV Reinickendorf

Marode Alemannenstraße in Frohnau wird saniert – BVV votiert für Erhalt der vom Steuerzahler finanzierten Infrastruktur

Die Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV)  hat auf Ihrer Sitzung am 30.06.2010 der geplanten Investitionsmaßnahme zur Sanierung der Alemannenstraße in Frohnau zugestimmt.

Die Straße, deren Tragfähigkeit bis in den Untergrund nachhaltig nicht mehr funktionstüchtig ist, war seit Jahren fester Bestandteil der bezirklichen Investitionsplanung.

Weil die Maßnahme unter die Anwendung des Straßenausbaubeitragsgesetzes fällt, hat das Bezirksamt in den letzten acht Monaten einen sehr intensiven Dialog mit den betroffenen, beitragspflichtigen Anwohnerinnen und Anwohnern gepflegt. Der Ausschuss für Bauwesen und Stadtplanung hat sich in insgesamt sieben Sitzungen ausführlich der Thematik gewidmet.

Für die CDU-Fraktion war diese inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ausbauvarianten und Kosteneinsparpotentialen Voraussetzung für die Zustimmung zu dem Vorhaben.  Zusammen mit den Anwohnerinnen und Anwohnern konnte  Baustadtrat Martin Lambert eine Kostenersparnis von etwa 20 Prozent erreichen. Dies werten wir als großen Erfolg bürgernaher CDU-Politik.

Nachdem sogar eine gutachterliche Stellungnahme eines von den Anwohnern beauftragten Instituts in der Kernaussage die Sanierungsfähigkeit der Alemannenstraße bestätigte, war die Beschlussvorlage aus Sicht der CDU-Fraktion jetzt endgültig entscheidungs- und zustimmungsreif.

Das Berliner Straßenausbaubeitragsgesetz wird von der Reinickendorfer CDU weiterhin als untaugliches Instrument entschieden abgelehnt, da es Grundstückseigentümer neben dem in Berlin vergleichsweise sehr hohen Grundsteuerhebesatz über Gebühr belastet.

Reinickendorf braucht aber trotzdem Investitionen, denn durch die jahrelange ungenügende Ausstattung des Bezirkshaushaltes bei der baulich-technischen Straßenunterhaltung durch den rot-roten Senat sind die Straßen vielerorts in schlechtem Zustand. Die CDU-Fraktion bedauert, dass diese Rechnung nun von den Anwohnern zu zahlen ist.

In unverantwortlicher Weise hat die SPD Reinickendorf in der BVV gegen das Investitionsvorhaben gestimmt und zuvor den Anwohnerinnen und Anwohnern suggeriert, eine Kostenbeteiligung ließe sich durch Verfahrenstricks wie Abschnittsbildungen vermeiden.  Umso peinlicher war es, dass die SPD einem CDU-Dringlichkeitsantrag, der die sofortige Aussetzung des Straßenausbaubeitragsgesetztes durch den Senat forderte, nicht zustimmt hat. Hier offenbart sich die Politik der SPD, die auf Landesebene Gesetze beschließt, diese aber auf kommunaler Ebene nicht ausbaden möchte.

02.07.2010, Stephan Schmidt

 

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Aktuelle Anträge & Initiativen

Serenade am See 2006
» mehr | Dringlichkeitsantrag | Drs.Nr.: 17/1485

 

Ältere Mitbürger in Reinickendorf
» mehr | Große Anfrage | Drs.Nr.: 17/1467

 

Protokolle des JHA im Internet
» mehr | Ersuchen | Drs.Nr.: 17/1461

 

Schulwegsicherheit erhöhen, Geschwindigkeitsanzeiger aufstellen
» mehr | Ersuchen | Drs.Nr.: 17/1460

 

Optimierung der Anbindung der drei Buslinien 133, 124 und 324
» mehr | Empfehlung | Drs.Nr.: 17/1457

 

» Alle Anträge & Initiativen

 

Aktuelle Pressemitteilungen

CDU-Fraktion setzt sich für den Erhalt des Postfilialnetzes in Reinickendorf ein
03.09.2010, Stephan Schmidt
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CDU setzt sich für mehr Jugendschutz bei Gewinnspielautomaten ein
31.08.2010, Stephan Schmidt
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Marode Alemannenstraße in Frohnau wird saniert
02.07.2010, Stephan Schmidt
» ganze Meldung

 

CDU-Fraktion startet Initiative gegen Spielhallen in Reinickendorf
20.04.2010, Sylvia Schmidt
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Ideologie verhindert Beseitigung von Straßenglätte
12.03.2010, Sylvia Schmidt
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» Alle Pressmitteilungen im Überblick

 


Veranstaltungen:
20.10.2010 - 17:00 Uhr
45. Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf

Ort: Rathaus, Altbau

10.11.2010 - 17:00 Uhr
46. Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf

Ort: Rathaus, Altbau

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