Die Wirtschaft muss brummen. Nicht der Kopf.
Liebe Reinickendorferinnen, liebe Reinickendorfer!

LIEBE REINICKENDORFERINNEN, LIEBE REINICKENDORFER!

Am 26. September wird gewählt: in Deutschland, in Berlin, in unserem Bezirk Reinickendorf. Hier in meinem Heimatbezirk hat mich die CDU-Reinickendorf für das Amt des Bezirksbürgermeisters nominiert. 


Sie werden sich fragen: Wer ist dieser Mensch, was hat er gelernt und was hat er bisher gemacht? Ich bin Jahrgang 1958. Mein Elternhaus stand hier im Bezirk. Ich bin hier zur Schule gegangen. Ich lebe und arbeite bis heute hier im Bezirk – ich bin Reinickendorfer durch und durch. Bereits während meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin (TUB) machte ich mich selbständig – und bin es ohne Unterbrechung bis heute. Wenige Jahre nach meinem Studienabschluss wurde ich an der TUB promoviert. Die wirtschaftswissenschaftliche Basis verlor ich auch danach nicht aus den Augen.
Mein Interesse gilt insbesondere der Geschichte, der Wirtschaft und der Politik. Das eine bedingt das andere. So können wir aus der Geschichte viel lernen – manches wiederholt sich - und die Politik ist ohne die Wirtschaft – mit und für die Menschen im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft – nicht denkbar. Ich würde mich als einen ‚homo politicus‘, einen politischen Menschen, bezeichnen. In einigen Bereichen der Politik war ich aktiv – ohne meine Verantwortung meinem Betrieb und damit meinen Arbeitnehmern gegenüber vernachlässigt zu haben. Früh war ich in der Hotel- und Gaststätten-Innung zu Berlin, dem heutigen DEHOGA, ehrenamtlich im Vorstand aktiv, zuletzt als Präsident. Fast 20 Jahre bekleidete ich in der IHK-Berlin Ehrenamtsfunktionen. Gesellschaftlich engagierte ich mich beim IB-Internationaler Bund, hier insbesondere in der beruflichen Förderung sozial benachteiligter Jugendlicher. Viele kennen mich zudem als Baustadtrat von Reinickendorf oder als Abgeordneter für Reinickendorf im Berliner Parlament. 


Verantwortung zu übernehmen und zu tragen, hat mich nie abgeschreckt. Und nun möchte ich als Bezirksbürgermeister von Reinickendorf Verantwortung übernehmen. Als erfahrener Unternehmer und sozial engagiertes Mitglied unserer Gesellschaft möchte ich die Belange für den Bezirk wahrnehmen. Viele Aufgaben kommen auf den Bezirk und uns als Reinickendorferinnen und Reinickendorfer zu. Wir werden in den nächsten Jahren kein haushaltspolitisches Wunschkonzert haben. Die Corona-Pandemie engt bereits jetzt die finanziellen Spielräume der öffentlichen Haushalte ein, auch wenn die politischen Mitbewerber dies nicht darstellen. Schwerpunkt der Tätigkeit wird die Wiederbelebung des wirtschaftlichen Lebens, die Sicherung der Arbeitsplätze, eine ordentliche und seriöse Haushaltspolitik und der Erhalt des sozialen Miteinanders sein.  Die politische Arbeit im Bezirk sollte sich daher tagtäglich fragen: Was müssen wir tun, hier im Bezirk? Ich möchte dazu die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer aufrufen, mit mir in das Gespräch zu kommen, es zu suchen. Ich möchte eine funktionsfähige Verwaltung, bei der die Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt der öffentlichen Dienstleistung stehen und sich nicht als Bittsteller fühlen! Dazu bedarf es Ihrer Unterstützung!

Doch zunächst müssen die Bürgerinnen und Bürger sprechen und klare Verhältnisse in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf (BVV) schaffen. Nur wenn die CDU im Bezirksamt Reinickendorf mindestens drei der künftig sechs Stadträte stellt, kann die m.E. im Ergebnis erfolgreiche und verlässliche Arbeit des Rathauses weitergeführt werden. Es kommt auf jede Stimme an! Denn anders als für das Abgeordnetenhaus oder den Bundestag gilt für die BVV‘en eine geminderte 3%-Regel zum Mandatserhalt. Dessen sollte sich jede Wählerin und jeder Wähler bei der Stimmabgabe bewusst sein. Es gibt genügend schlechte Beispiele in anderen Bezirken, in denen die  Stadträte vielen verschiedenen Parteien angehören. Daher sollte man sich unabhängig von der sonstigen Stimmabgabe im Bezirk eindeutig entscheiden, denn in den Bezirken wie hier in Reinickendorf gibt es keine „Koalitionen“ und damit Gründe für ein Stimmensplitting. Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme, für die CDU-Reinickendorf und damit für mich als Bürgermeister unseres schönen Heimatbezirkes Reinickendorf.

Ihr 
Dr. Michael Wegner
 

Lebenslauf

LEBENSLAUF

Dr. Michael Wegner
geboren 20. Juli 1958 in Berlin, verheiratet, vier Kinder
 

Ausbildung:

1977                 

Abitur am Humboldt-Gymnasium in Berlin-Tegel

1977-1981       

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin (TUB)
Abschluss: Diplom-Kaufmann

1986                  

Promotion zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften (TUB)

Berufliche Tätigkeiten:

seit 1978           

selbständiger Kaufmann, Inhaber eines Unternehmens, dass eigene Wohn- und Gewerbeimmobilien betreibt 

Ehrenamt u.a.: 

1988-2007         

Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Berlin, davon 1999-2007 im Präsidium als Vorsitzender der Etatkommission/Schatzmeister;

1985-1993         

Mitglied im Vorstand des (heutigen) DEHOGA-Berlin, davon 1989-1993 als Vorsitzender;

1990-2013         

Mitglied im Bundeskuratorium des IB-Internationaler Bund, Vorsitzender des IB-Landeskuratoriums

Öffentliche Mandate:

1995-1999         

Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Reinickendorf, zuletzt als Vorsitzender der CDU-Fraktion

1999-2006         

Bezirksstadtrat für Bau-, Grundstücks- und Gebäudemanagement im Bezirksamt Reinickendorf von Berlin,

2009-2011         

Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin, dort Hauptausschuss und Wissenschaftsausschuss 
 

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Dr. Michael Wegner
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